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(1) Jeder Arbeitnehmer ist mit geeigneten und nutzbaren Möbeln und Geräten, einschließlich einer angemessenen Beleuchtung, zu beliefern, die den vom Arbeitnehmer zu übertragenden Aufgaben angemessen sind. (2) Jedem Mitarbeiter sind ein Kleiderschrank und ein separater Schreibtisch oder gleichwertige Einrichtungen zur Verfügung zu stellen. (3) Soweit möglich, werden fünfzehn (15) Tage im Voraus für Reparaturen während des Arbeitstages geleistet. Wenn Änderungen geplant sind, sind die Mitarbeiter bei der Auftragsverpachtung zu benachrichtigen, und der vorgesehene Termin für den Beginn der Arbeiten und Vorarbeiten wird durchgeführt, ohne dass der Vertrag aus der angegebenen Reihenfolge heraus gebildet wird, um Anpassungsprobleme zu minimieren. (4) Soweit Mittel zur Verfügung stehen, wird jeder Schule, die einen solchen Dienst für die Monate September, Oktober, Mai und Juni beantragt, den Sekretariatsdienst “Spitzenlast” zur Verfügung gestellt. (5) Der Superintendent und/oder der Geschäftsführer legt jedem Schulsekretär einen Zeitplan für die Fälligkeitstermine vor, nach dem in regelmäßigen Abständen Anforderungen und Prüfungen zu verwalten oder durchzuführen sind. (6) Die jährlichen Mengen bestimmter kritischer Versorgungsgüter, die als Schuleröffnungsbedarf bezeichnet werden, und Papiermassen werden vor der Eröffnung des Schuljahres an alle Schulen geliefert. Die Anforderungen für diese Lieferungen sollen im Mai abgeschlossen sein. (7) In Büros, die nicht klimatisiert sind oder nicht über eine ordnungsgemäß funktionierende Klimaanlage verfügen, sind die Stunden für den Beginn und das Ende der Arbeiten zwischen dem 1. Juli und dem 1.

September die Anzahl der aufeinanderfolgenden Stunden zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr, unterbrochen durch die übliche Mittagspause. b) Für andere anspruchsberechtigte Arbeitnehmer im Schuljahr der Kündigung wird die Anhäufung von Krankheitstagen für dieses Jahr berechnet, indem der Quotient der Zahl der in diesem Jahr geleisteten Monate dividiert mit der Gesamtzahl der Arbeitsmonate in diesem Jahr mit zehn (10) multipliziert wird. 3. Einschreibung. Arbeitnehmer dürfen sich während des ersten Beschäftigungsjahres eines Arbeitnehmers oder während der jährlichen offenen Einschreibungszeit des Bezirks für das Lohnfortführungsprogramm anmelden. 15. Ein Aufgrund der Umklassung einer Schule oder eines Stelleneinbruchs neu zugewiesene Arbeitnehmer hat das Recht, zu seiner ursprünglichen Aufgabe in umgekehrter Reihenfolge zu der Stelle zurückzukehren, in der er/sie neu zugewiesen wurde, sofern ein Antrag auf eine solche Umwidmung innerhalb eines (1) Jahres nach der Neuzuweisung gestellt wird. (4) Kein Arbeitnehmer ist verpflichtet, an Straßenecken, die sich nicht auf dem Gehweg unmittelbar neben Schulgebäuden befinden, Dienst zu leisten. Die Pflicht an Straßenecken kann von einem Arbeitnehmer nur dann verlangt werden, wenn die Notwendigkeit einer solchen Pflicht besteht und Polizeikräfte, Querbegleiter oder nicht pädagogische Assistenten für diese Aufgaben nicht zur Verfügung stehen, und diese Pflicht wurde in der Vergangenheit traditionell von Mitarbeitern dieser Schule ausgeübt.